Read Heilung ohne Medizin: Wie Menschen allein durch die Kraft des Geistes geheilt wurden by Albert Amao Online

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Seit fast dreihundert Jahren befasst sich menschliches Forschen in der Neuzeit mit den geistigen Grundlagen von Gesundheit und Krankheit W hrend die orthodoxe Medizin in den letzten einhundert Jahren einen immensen Siegeszug angetreten hat zumindest in der ver ffentlichten Meinung ist das Verst ndnis von den WAHREN Ursachen von Krankheiten in den Hintergrund ger ckt Ganz allm hlich beginnt sich jedoch eine Ver nderung abzuzeichnen Dieses Buch schl gt eine neue Seite abendl ndischen Denkens auf, indem es seine eigentlich zweitausendf nfhundert Jahre alte berlieferung der Heilkunst vor dem Hintergrund der aktuellen Einsichten tiefsinniger Forscher neu interpretiert Dr Albert Amao liefert einen wichtigen Beitrag zum vielzitierten Paradigmenwechsel , der endlich die abendl ndische spirituelle Heilungs Tradition in den Dialog mit den fortschrittlichsten Denkern der modernen Medizin einbezieht Ein Buch, das nicht nur Grundlagenforschung betreibt, sondern zugleich konkrete Wege aufzeigt, um den eigenen Heilungsprozess nachhaltig zu f rdern Alle Heilung geschieht von innen Das Potenzial dazu ist eine g ttliche Gabe in jedem Wesen Das Buch von Albert Amao hilft dabei, den Prozess der Heilung zu verstehen, seine Abl ufe zu erkl ren und das erlernte Wissen anzuwenden Bernie Siegel Ein Buch, das wahrhaft ein neues Denken initiiert Eine au ergew hnliche Synthese zwischen Religion, Psychologie, Wissenschaft und Heilkunst Dr Charles W Mark...

Title : Heilung ohne Medizin: Wie Menschen allein durch die Kraft des Geistes geheilt wurden
Author :
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ISBN : 3861910586
ISBN13 : 978-3861910589
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : Crotona Verlag GmbH 27 April 2015
Number of Pages : 380 Pages
File Size : 564 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Heilung ohne Medizin: Wie Menschen allein durch die Kraft des Geistes geheilt wurden Reviews

  • Heike
    2019-05-09 06:51

    Das Buch von Albert Amao war eine sehr positive Überraschung. Es ist sehr gut zu lesen und trägt geballtes Wissen aus Geschichte, Naturwissenschaft, Psychologie und alten spirituellen Lehren.Die ersten Teile des Buches beschäftigen sich mit der Geschichte der Geistheilung vom Mesmerismus als Vorläufer über die großen amerikanischen Geistheiler und der Neugeist-Lehre (nicht zu verwechseln mit New Age) bis zu Carl Gustav Jung. Spannend und kenntnisreich geschrieben.Wunderbar wir aber das Buch sobald es in den Teilen vier und fünf um Geistheilung an sich geht. Die neuesten Erkenntnisse der Naturwissenschaften (spez. Biologie und Quantenphysik) mit spirituellen Lehren zusammenzubringen, das ist nichts Neues, darüber schreiben im Moment viele. Hier ist es aber besonders gut gelungen. Der Mann weiß, worüber er schreibt, das merkt man. Mein Favorit in diesem Bereich bleibt zwar Joe Dispenza, aber Albert Amao ist nahe dran.Für mich ein absolut empfehlenswertes Buch! Nicht nur für geschichtlich Interessierte.

  • Haran
    2019-05-14 07:38

    Wie soll das denn gehen, fragt man sich unwillkürlich, in Anbetracht eines mächtigen Gesundheitssystems, nebst der zugrunde liegenden Schulmedizin, mit nahezu als unfehlbar auftretenden Halbgöttern in weiß und einer unfassbar einflussreichen, Finanz-gewaltigen Pharmaindustrie?Allerdings, so die zentrale Frage, die sich dem geistig offenen und unverblendet kritischen Beobachter geradezu zwangsläufig stellen muss: Wenn diese Schulmedizin doch dermaßen überlegen und wirkungsvoll sein soll, warum sind/werden die Menschen in unserer Gesellschaft dann nicht gesünder? Ist nicht eher das Gegenteil davon der Fall? Erkranken nicht immer mehr Bürger, insbesondere an chronischen Leiden, obwohl Jahr für Jahr Milliarden und Abermilliarden in dieses „Gesundheits“System gepumpt werden?Man stelle sich die stets bewährte Frage: „Cui bono?“ (Wem zum Nutzen?).Offenkundig doch wohl nicht in erster Linie dem leidenden Menschen, der sich nichts sehnlicher als Heilung wünscht, wenn er sich in die Hände der Medizin begibt. Denn Heilung, das scheint es irgendwie nicht zu sein, was die Protagonisten dieses Systems anstreben.Wirkt nicht der Patient allzu oft eher wie das Mittel zum Zweck, etwa in der Art einer Kuh, die man nicht aus einer gewissen Abhängigkeit (man will sie ja melken), aber auch nicht umkommen lässt (dann kann man sie schließlich nicht mehr melken)?Die Kosten im Gesundheits(un)wesen steigen von Jahr zu Jahr, während der Erfolg weiterhin mehr als zu wünschen übrig lässt. Wohin soll das führen? Ist es nicht eine Frage der Zeit, bis das System vollends unbezahlbar wird und kippt? Wäre ist nicht höchste Zeit, den Anspruch der Schulmedizin auf die allein selig machenden Antworten, in Bezug auf das was als Diagnose und angemessene Therapie kranker Menschen zu gelten hat, zu hinterfragen und endlich nach den längst vorhandenen, ganzheitlichen Alternativen Ausschau zu halten?!Und das es diese gibt, davon gibt uns Dr. Albert Amao in seinem interessanten, aufschlussreichen und richtungsweisenden Buch Zeugnis.Beginnend mit der Geschichte von Phineas Parkhurst Quimby, einem für heutige Begriffe relativ ungebildeten, ganz zu schweigen denn akademisch ausgebildeten, Mann in den USA zu Beginn des 19. Jahrhunderts, erfahren wir von den Anfänge und Erfolgen in Sachen Heilung schwer kranker Menschen, welche die damalige Schulmedizin als unheilbar aufgegeben hatte, OHNE stoffliche MEDIZIN!Mr. Quimby, auf dessen Erkenntnissen, Erfahrungen und Erfolgen die Anfänge der Neugeist-Bewegung und Geistheilung in den USA basieren, galt selbst als unheilbar krank. Seine Lungen-TBC wurde von den Schulmedizinern mit einer hochgiftigen Substanz, Kalomel (Quecksilber-Chlorid) therapiert, die u. a. seine Leber vergiftete, die Lunge zerfressen und seine Nieren weitgehend schädigte (Nebenwirkungen).Er erkannte, dass diese „Medizin“ ihn eher töten als gesunden lassen würde und beendete die Einnahme dieser Arznei. Stattdessen begab er sich oft in die Natur und interessierte sich für die seinerzeit in den USA gerade auftauchenden Lehren Anton Mesmers, der mit seinem therapeutischen Ansatz des „Magnetisierens“ (Mesmerismus) beachtliche Erfolge bei vermeintlich unheilbaren, von der etablierten Schulmedizin als austherapiert geltenden, Menschen in Europa vorweisen konnte.Quimby beendete seine Tätigkeit als Uhrmacher und widmete sich der Behandlung kranker Zeitgenossen unter mithilfe seines jungen Wegbegleiters namens Lucius Burkmar, den er in Trance versetzte (mesmerisierte) und der dann ich der Lage war, Diagnosen bei ihm völlig unbekannten Zeitgenossen zu stellen, sowie Behandlungsempfehlungen zu geben, welche in erstaunlich vielen Fällen (von den damaligen Print-Medien oft ausführlich dokumentierten) hernach komplett heilten.Alsbald erkannte er, dass nicht etwa das durch Trance induzierte Wirken Burkmars, oder das empfohlene Mittel an sich, die Heilung bewirkten, sondern im eigenen Geist des Behandelten das eigentliche Zentrum der Wirksamkeit angesiedelt sein muss. Es war dessen fester Glaube daran, dass Quimbys Methode die Heilung bringen würde, was nicht zuletzt dessen überragender Überzeugungskraft (Suggestion) zuzurechnen war, welche die Patienten in der Tat in den festen Glauben an ihre Selbstheilungskräfte versetzen konnte. Die Heilung kam indes stets aus dem Patienten selbst, bzw. aus dessen eigenem Inneren, aus seinem eigenem Geist.Der Boden für die sich von da an in den USA enorm ausweitende Geistheilung und die Neugeist-Bewegung war bereitet.Auch der eigentlich dem Tode geweihte Quimby selbst erfuhr auf diese Weise nachhaltige Heilung und lebte mehr als 30 weitere Jahre lang ein erfülltes und aktives Leben im Dienste der Heilung kranken Menschen, nebst unentgeltlicher Weitergabe seiner Erkenntnisse an interessierte, später ebenfalls erfolgreich tätige Zeitgenossen (über die das Buch ebenfalls berichtet).Soviel zu den Anfängen des Buches und zum unfassbaren Potential der Geistheilung, deren Entwicklung, die Dr. Amao, von Mesmer/Quimby bis hin zu C.G.Jung in die Mitte des 20 Jh., beleuchtet und deren Erkenntnisse heute aktueller und notwendiger sind denn jemals zuvor, in Anbetracht des, in sicher nicht mehr allzu ferner Zukunft drohenden, Kollaps des derzeitigen maroden Gesundheitssystems.Die „heilige Kuh“ Schulmedizin, die wesentlich auf dem materialistischen Weltbild Isaak Newtons und der Vorstellung von René Descartes, Körper und Geist seien getrennt von einander, beruht (beides wurde allerdings schon vor über 100 Jahren durch die Quantenphysik vollkommen relativiert, fand aber erstaunlicherweise keinerlei Eingang in unseren Alltag) übersieht geflissentlich, dass Heilung stets vom Individuum selbst ins Werk gesetzt wird. Niemals allein vom Arzt oder der verabreichten Medizin (die nämlich nicht selten ein Placebo ist). Doktor und Medikament mögen geeignet sein, gewisse Impulse zu setzen und das körpereigene Immunsystem zu aktivieren, bzw. die eigenen Heilungsmechanismen in Gang zu setzen. Doch letzten Endes heilt nicht der Arzt, sondern der Körper-Geist sich selbst. Genau so, wie es ein jeder auch schon aus der eigenen Erfahrung kennt, der sich schon mal eine Verletzung/Wunde zugezogen hat und deren komplette Verheilung stets, ohne weiteres Dazutun von außen ‚wie-von-selbst‘ vonstatten ging.Gesundet aber ein Mensch plötzlich (nicht selten quasi über Nacht), ohne das Zutun der Schulmedizin(er), etwa ein als hoffnungsloser Fall aufgegebener Patient, bei dem die studierten Doktoren keine Pfeile mehr innerhalb ihres Repertoires im Köcher fanden, sprechen diese stets von einer Spontanheilung.Weshalb nennen sie es eigentlich nicht Selbstheilung, was doch offensichtlich ist, wenn das Individuum gesundet ist, jenseits äußerer Einflussnahme? Spielt da womöglich das Prinzip „Was nicht sein darf, das nicht sein kann.“ die erste Geige, um dem Menschen die ihm natürlicherweise innewohnende Fähigkeit von Selbstheilung möglichst abzusprechen, ihn lieber an der kurzen Leine zu halten?Es geht keinesfalls darum, die Verdienste und Leistung der Schulmedizin zu diskreditieren, oder gar in Abrede zu stellen, die insbesondere in Notfällen und bei akuten Krankheiten durchaus ihre Stärken zu zeigen vermag, sondern um eine unabdinglich ganzheitliche Betrachtung des Individuum: Der Mensch besteht aus einem Körper und einem Geist, die untrennbar miteinander verwoben sind, zusammenwirken, und in allen Belangen immer als ein Ganzes zu betrachten, zu berücksichtigen und dementsprechend ganzheitlich zu behandeln sind!Dies ist der längst überfällige Paradigmenwechsel im medizinischen System!Dies wird die Medizin der Zukunft sein und spätestens dann „wieder entdeckt“ werden, wenn die horrend teure Produkte der Pharmariesen und der Einsatz von kostenintensiven Maschinen nicht länger mehr bezahlbar sind, während die Menschen trotzdem immer kränker werden und nur noch die Gesundheitsindustrie davon profitiert, sich alldieweil ordentlich die Taschen füllt.Der Zwang zu diagnostischer Klassifikation und Therapie gemäß den ehernen Dogmen der Schulmedizin, aber auch eine unzureichende Kenntnis salutogenetischer Prinzipien, sind entscheidende Faktoren, die eine Fokussierung ärztlichen Handelns auf die Reaktivierung der Selbstheilungskräfte des jeweiligen Patienten gegenwärtig noch ganz entscheidend verhindern. Daran gilt es mit höchster Priorität zu arbeiten und endlich den GANZEN Menschen, als untrennbare Einheit von Körper, Geist und Seele in den Fokus der Betrachtung und Behandlung zu stellen und wirklich Heilung anzustreben, nicht ihn primär als Dauerpatienten (Melkkuh) zu halten, welcher der Gesundheitsindustrie bloß regelmäßige Einnahmen in schwindelerregender Höhe zu bescheren hat!Bedauerlicherweise sind die Lenker unserer Gesellschaft bisher nicht mit Weisheit und Weitsicht gesegnet, wie man leicht an ihren Intentionen und Entscheidungen, sowie insbesondere an den Früchten ihres Handelns, weithin sehen kann. Daher wird u. a. wohl auch das Gesundheitssystem erst mit Wucht an die Wand fahren müssen, bevor notwendige Schritte eingeleitet werden, den wankenden Koloss von seinen tönernen gewordenen Füßen auf ein sicheres Fundament zu stellen und dem Menschen, en passant, endlich eine angemessene, ganzheitliche Betrachtung und Behandlung zukommen zu lassen.Die Segnungen und den Fluch der teuren, nur eben leider nicht nachhaltig wirkenden, Schulmedizin kennen die meisten von uns zur Genüge.Diese lesenswerte Buch, und das ist sein Anspruch, stellt einige Protagonisten einer erprobten, wirksamen, alternativen Form von Behandlung vor, die sehr viele erstaunliche Erfolge nachweisen kann, wo die etablierten Mediziner zu dieser Zeit mit ihrem Latein am Ende waren.Würden beide Denkweisen kombiniert und zusammen wirken, könnte das derzeitige Gesundheitssystem, welches selbst schwer krank ist, grundlegend reformiert, saniert und auf Nachhaltigkeit in vielerlei Hinsicht ausgerichtet werden zum Wohle der Menschen die seiner Hilfe (noch?) benötigen und so seine Bezeichnung auch tatsächlich verdienen würde.Der Mensch, unter der Prämisse von Einheit im Sinne modernster Erkenntnisse der fortschrittlichsten Wissenschaften unserer Zeit, behandelt nicht mit chemischen Schrotschüssen, radioaktiven Strahlen und eilfertig mit dem Messer hantierenden Chirurgen, stattdessen auf den Gesamtorganismus nach salutogenetischen Prinzipien ausgerichtet, das ist die Medizin der Zukunft, bzw. entspricht einer Heilung ohne (rein stoffliche) Medizin.Möge das Werk von Dr. Albert Amao Augen, Ohren und Verstand, vor allen Dingen aber Herz und Geist jener bald erreichen und öffnen, welche die Verantwortung für das Wohl von Millionen Menschen tragen, damit diese die Weichen dementsprechend stellen!