Read Das Feuer: Tagebuch einer Korporalschaft - Vollständige deutsche Ausgabe by Henri Barbusse Online

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Henri Barbusse 1873 1935 war ein franz sischer Politiker und Schriftsteller Aus dem Buch Nichts regt sich unter den feinen, roten, gr nen, tabakbraunen und weissen Wolldecken, aus denen die strahlenden Augen zarter Gesichter blicken denn auf den Liegest hlen herrscht v lliges Schweigen Jemand hustet, dann h rt man nur noch zuweilen das Ger usch einer Buchseite, die nach regelm ssigen Pausen gewendet wird dann und wann auch murmelt jemand eine leise Frage, auf die der Nachbar ebenso leise antwortet pl tzlich wieder schnurrt ein F cherger usch, wenn die Kr hen aufflattern und in der klaren Luft wie ein schwarzer, perlender Rosenkranz davonfliegen...

Title : Das Feuer: Tagebuch einer Korporalschaft - Vollständige deutsche Ausgabe
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ISBN : 9788026858638
ISBN13 : 978-8026858638
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : e artnow 1 November 2017
Number of Pages : 208 Seiten
File Size : 674 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Das Feuer: Tagebuch einer Korporalschaft - Vollständige deutsche Ausgabe Reviews

  • Thomas Wiechmann
    2019-03-08 19:25

    Persönlich ist mir das Buch nicht so nahe gegangen wie "Im Westen nichts Neues", "In Stahlgewittern" oder "Heeresbericht", allerdings habe ich es gerne gelesen und für mich war es das erste Buch, dass nicht aus deutscher Sicht berichtete.Wer das gelegentlich vorkommende Wort "Kot" mit dem Wörtchen "Schlamm" ersetzt, kann a) vielleicht besser verstehen und sich b) Gedanken drüber machen, ob es ein Übersetzungsfehler oder stilistisches Mittel ist.

  • Meyer Ulf
    2019-02-25 00:38

    Wer daran Freude hat, auf fast jeder Seite von abgetrennten Gliedmassen, Blut und Eiter zu lesen und gedanklich in immerwährendem Regen im knietiefen Schlamm der Schützengräben und Sappen zu waten, dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen.Natürlich lobten Schriftsteller wie Romain Rolland, Stefan Zweig oder Ernst Toller das Werk in höchsten Tönen, da Kriege bis anhin mit einem Glorienschein versehen wurden, und erst Henri Barbusse das Grauen der Stellungskämpfe sehr anschaulich schilderte. Nach den ersten fünfzig Seiten ahnt man allerdings, dass weiter hinten auch nichts anderes kommt, und der schwülstige, überladene Stil macht einem etwas zu schaffen.Alles in allem höchstens für Historiker und Schlachtenbummler geniessbar!