Read Die Salbenmacherin: Historischer Roman (Historische Romane im GMEINER-Verlag) by Silvia Stolzenburg Online

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Als die sechzehnjhrige Olivera aus Konstantinopel ihren Vater mit einer List dazu bringt, sie mit einem seiner Handelspartner zu verheiraten, ahnt sie nicht, welche lebensverndernden Folgen dies haben wird Schon bald nimmt sie Abschied von der Heimat und bricht mit ihrem Gemahl auf zu einer langen Reise ins ferne Tbingen Dort angekommen stt sie nicht nur auf das Misstrauen der Einheimischen, auch ihr Liebster scheint sich mehr und mehr zu verndern Es dauert nicht lange, bis Olivera herausfindet, dass er ein furchtbares Geheimnis htet Ihre Entdeckung bringt nicht nur sie in hchste Lebensgefahr...

Title : Die Salbenmacherin: Historischer Roman (Historische Romane im GMEINER-Verlag)
Author :
Rating :
ISBN : B00XPFUS6I
ISBN13 : -
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : GMEINER Auflage 1 5 August 2015
Number of Pages : 396 Pages
File Size : 986 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Salbenmacherin: Historischer Roman (Historische Romane im GMEINER-Verlag) Reviews

  • Claudia Mennesclou
    2019-05-16 09:29

    Ich verstehe die guten Bewertungen hier nicht, das Buch ist so was von langweilig und ätzend. Früher konnte man sich sehr gut auf die Rezessionen verlassen, das ist jetzt leider nicht mehr so

  • Amazon Kunde
    2019-05-02 11:26

    Historie interessant ,Abläufe langatmig und verwirrend.Habe das Lesen abgebrochen

  • Skatersally
    2019-04-30 10:19

    Die sechszehnjährige Olivera lebt mit ihrer Familie in Konstantinopel und wünscht sich sehnlichst, dass ihr Vater endlich einen passenden Heiratskandidaten für sie auswählt. Sie selber hat dafür bereits einen seiner Handelspartner ins Auge gefasst. Mit Hilfe ihrer Großmutter kann sie vor dessen Abreise die Zustimmung des Vaters bekommen. Schon wenige Tage später reist Olivera mit Laurenz zurück in seine Heimat Tübingen. Doch was wie eine Liebesheirat begann, ändert sich mit jeder Station, die das Ehepaar näher nach Deutschland kommt. Laurenz ist seiner jungen Frau gegenüber nicht mehr aufmerksam, lässt seinem Jähzorn freien Lauf bis hin zur Gewalt als er Olivera zwischen den Kisten im Keller entdeckt. Einziger Trost ist für die junge Salbenmacherin der Aufenthalt in der Apotheke ihres Schwagers Götz. Der Witwer ist froh, dass er Unterstützung bei der Heilmittelherstellung bekommt. Zeitgleich scheint ein Dämon in der Stadt sein Unwesen zu treiben. Immer häufiger findet man zerstückelte Leichen. Olivera macht dabei eine Entdeckung, die sie nicht für möglich gehalten hätte.Silvia Stolzenburg führt ihre Leser wieder einmal in den Orient des 15. Jahrhunderts und verbindet das dortige Leben durch einen Handelsweg mit Deutschland. Schon allein durch die unterschiedlichen Kulturen entstehen Missverständnisse und sogar Ablehnung durch Aberglaube und Vorurteil. Olivera kann zwar durch ihre erhaltene Bildung die lateinische Sprache ausdrücken und lernt Deutsch, doch hat sie immer noch genügend andere Verständigungsschwierigkeiten. Die meisten Nachbarn meiden die dunkelhäutige Frau und machen aus ihren Vorurteilen keinen Hehl. Man kann der jungen Frau nachfühlen, wie einsam sie in der Fremde ohne weitere Familie bei einem wenig liebevollen Ehemann ist.Die Autorin legt aber nicht nur Wert auf eine Darstellung der damaligen Zeit, der seinerzeit üblichen Gesellschaftsform oder den Lebensumständen, sondern verwebt in all das auch noch einen spannenden Krimi. Schnell wird klar, dass Laurenz etwas vor der Öffentlichkeit verbirgt. Der Händler scheint noch etwas anderes zu transportieren, das ihn zum Werkzeug für andere macht. Es lastet auf seiner Seele und lässt ihn stimmungsschwankend werden. Hier kann Olivera ihre Kunst anwenden, wie es eine Salbenmacherin 1408 sicher auch gemacht hätte. Ebenfalls lindert sie Schmerzen durch Mohnsaft, der zu der Zeit in Tübingen noch nicht verbreitet war. Diese Beschreibungen wirken äußerst authentisch im Zusammenspiel mit dem Apotheker.Die aufgenommenen Handlungsstränge folgen einer Plausibilität und werden am Ende zu einem Ganzen verwoben. Der Roman bedient sowohl das Genre historischer Krimi wie auch historischer Roman. Keines ist dabei ein Kompromiss. Die Kulisse wurde bunt gestaltet und die Charaktere ausreichend tief gezeichnet, dass sie mit allen Ecken und Kanten Leben eingehaucht bekommen. Der Krimi lässt seine Zusammenhänge zwar erahnen, ist aber in seiner dargebotenen Form nicht vorhersehbar. Der in sich abgeschlossene Roman lässt sein Ende dennoch so offen, dass auch eine Fortsetzung ihre Berechtigung bekommt.

  • Lesefan
    2019-04-24 08:17

    Wenn man sich den Titel und das Cover so anschaut, denkt man, ist halt ein typisches historisches Buch. Zu Beginn habe ich mich mit den Hauptakteuren auch etwas schwer getan. Doch diese Story vereint gelungen Liebesgeschichte, Krimi, Horror und Spannung. Das Historische kommt natürlich nicht zu kurz. Gut gemacht!

  • schuster456
    2019-05-21 12:35

    Dieses Buch hat mich um einige Erkenntnisse und Gedanken bereichert, also nur weiterzuempfehlen, vor allem wenn man mal Lust auf ein Buch hat, welches sehr viel Content und Wahrheitsbezug hat!

  • Baroness
    2019-05-19 08:14

    Inhaltsangabe:Olivera möchte gern heiraten, aber bisher hat Vater ihr noch keinen Gemahl gesucht. Als sie sich in Laurenz verliebt, ergreift sie eine List. Olivera nimmt den Handelspartner ihres Vaters zum Mann. Nach kurzer Zeit muss sie Konstantinopel verlassen und macht sich mit ihrem Mann auf den Weg in seine Heimat. Nach beschwerlicher Reise kommt sie endlich in Tübingen an. Dort muss sie feststellen, dass von der Bevölkerung Misstrauen gegen sie besteht. Aber nicht nur diese Besorgnis macht ihr zu schaffen, allein die Zweifel gegen ihren Mann geben ihr zu denken. Welches Geheimnis hütet er?Die Arbeit mit dem Bruder ihres Mannes macht ihr Vergnügen und gibt ihr die Genugtuung, etwas Gutes zu tun.Währenddessen werden immer mehr Leichen gefunden, denen Körperteile fehlen. Die Suche nach den Verdächtigen spitz sich zu. Nicht nur sie gerät in Gefahr und muss um ihr Leben fürchten.Mehr wird nicht verraten!Meine Meinung:Zwei verschiedene Welten treffen aufeinander. Beides so anschaulich beschrieben, dass man denken könnte, die Autorin hat es selbst erlebt. Es steckt viel Arbeit dahinter, wenn man soviel Substanz sich aneignen muss, um solche Beschreibungen abzuliefern. Daumen hoch – kann ich nur sagen!Die Orte sind ebenso großartig beschrieben, wie die Protagonisten. Glaubhaft in ihrem Charakter, Auftreten und Benehmen. Gerade bei Olivera, diese wechselhaften Gefühle sind überzeugend. Erst diese Verliebtheit, wie sie jeden trifft. Dann kommen die ersten Bedenken und Zweifel, erst später wird ihr klar, dass sie vorschnell gehandelt hat. Sie macht das Beste aus der Situation und wagt etwas.Oder Laurenz, dem zwar sein schlechtes Gewissen zu schaffen macht, aber seine Gier nach Reichtum größer ist.Schon früher waren Menschen aus einem anderen Land nicht willkommen und wurden minderwertig angesehen. Das hat sich im Laufe der Jahrhunderte nicht geändert, Vorurteile bestehen immer noch.Etwas enttäuscht war ich – als das Buch endete. Hätte gern den weiteren Lebensweg von Olivera verfolgt, denn immer wenn es spannend ist, muss man aufhören. Es geht aber weiter, es gibt Teil 2.Keine Angst, das ist nicht nur eine Liebesgeschichte, denn Gewalt, Blut und Gefahr gibt es genügend. Es geht um Mord und die Gier nach Reichtum.„Dann kniete er sich neben ihn, setzte das Messer an und begann sein grausiges Werk. Keine zehn Minuten später stopfte er das letzte Teil in seinen Beutel – der noch blutig war von seinem letzten Ausflug - und zurrte ihn zu.“Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und hält die Spannung bis zum Schluss. Das Cover, ebenso der Titel passt hervorragend zur Historik. Die Kapitel sind untergliedert mit dem Ort und Jahr, sodass man auch keinen Faden verlieren kann.Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, denn sie ist abwechslungsreich und fesselnd.Fazit:Ein sehr gut recherchierter historischer Roman, der Fakten beinhaltet und zu einer spannenden Geschichte verarbeitet wurde.Kann ich jederzeit empfehlen und deswegen vergebe ich gern 5 Sterne.